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Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig beschreibt in ihrem Empfehlungsschreiben:

…“Langfristige Suchtprävention beginnt (deshalb) im Kindesalter. Ziel muss es sein die Lebenssituation der Kinder suchtkranker Eltern vor Ort nachhaltig zu verbessern, ihre Chancen zu erhöhen, gesund aufzuwachsen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Betroffene Kinder brauchen Ansprechpartner außerhalb ihrer Kernfamilie, sie brauchen Begleitung gerade für die schwierigsten Phasen.

Damit dies gelingt, bedarf es einer reibungslosen Zusammenarbeit des Hilfesystems vor Ort, insbesondere zwischen der Drogen-, bzw. Sucht- und Jugendhilfe. Hierfür, sowie für den Aufbau und Verbreitung strukturierter Unterstützungsangebote für die betroffenen Kinder leisten Initiativen wie das bundesweit wirksame und sichtbare Projekt Fitkids der Drogenhilfe Wesel seit vielen Jahren einen unverzichtbaren Beitrag.“ …

Weiter lesen unter:210107 DdB Empfehlungsschreiben final_.docx

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